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Damit fahren alle gut.

Mal angenommen, Sie wollen bei einer Verabredung mit einem Superschlitten beeindrucken, den Sie gar nicht besitzen. Was tun? Das Date platzen lassen? Kommt nicht in Frage! Ohne Auto zu der Verabredung erscheinen? Kommt überhaupt nicht in Frage. Oder schnell zu einer Autovermietung in der Nähe?

Gute Idee, wenn die Autovermietung mit RFID arbeitet wie zum Beispiel Sixt. Dort wissen die Mitarbeiter sofort, ob das gewünschte Auto da ist oder nicht. Egal ob Luxusauto oder Familienkutsche. Denn in den Schlüsseln der Leihwagen sind RFID-Funkchips eingebaut, die Fahrzeugtyp, -nummer und
- farbe speichern. Bringt ein Kunde ein gemietetes Auto zurück, legt der Sixt-Mitarbeiter den Schlüssel in ein spezielles Regal. Dort sind Lesegeräte installiert, die dem Computer sofort melden, dass der Wagen wieder verfügbar ist. Man kann sein Wunschauto direkt mitnehmen. Wenigstens leihweise.