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Hier steckt was drin.

Zu den größeren Herausforderungen bei der Entwicklung von RFID-Lösungen gehören für Techniker Flüssigkeiten und Metall. Beide stören die Kommunikation zwischen Transponder und Lesegerät, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise. Flüssigkeiten absorbieren und Metalle reflektieren die Funkwellen.

Ein Transponder besteht aus einem Chip, der die Daten enthält, und einer Antenne in Form einer Induktionsspule. Die ist aus Metall. US-amerikanische Forscher haben daraus geschlossen, dass man ja auch gleich die ganze Metallverpackung, die bisher so viele Probleme verursacht hat, zur Antenne machen kann. Und weil eine enthaltene Flüssigkeit dann umschlossen ist, geht es mit der plötzlich auch ganz super. Die Idee funktioniert sogar. Eine Zukunft hat sie überall da, wo Flüssigkeit und Metall auf RFID treffen könnten, z.B. bei Medikamenten oder Getränkedosen.