Schade, dass wir unsere Blutkonserven nicht aus saftigen, roten Blutorangen beziehen können. Denn weltweit werden jährlich zwar rund 30 Millionen Liter Blut gespendet, das ist aber längst nicht genug. Umso besser muss vorhandenes Spenderblut genutzt werden.
Immer wieder müssen Blutkonserven vernichtet werden, weil die Kühlkette nicht lückenlos nachgewiesen werden kann. Mit Hilfe eines RFID-Transponders mit Temperatursensor kann das genau überprüft werden.
Das System, das Siemens zusammen mit einigen Partnern entwickelt hat, schützt gleichzeitig noch hundertprozentiger vor Verwechslungen, denn RFID macht, im Gegensatz zum herkömmlichen Papieraufkleber, alle Schikanen der Blutaufbereitung mit, wie Sterilisation und Pasteurisation oder extreme Beschleunigung in Zentrifugen.


















