Wer seinen Keller vor Einbrechern schützen will, bringt ein Sicherheitsschloss an und kann gewöhnlich davon ausgehen, dass sein Eigentum in Ruhe gelassen wird. Über die Möglichkeiten, seine digitalen Daten zu schützen, muss man sich dagegen schon genauer informieren. Zum Beispiel hier, in der Rubrik Datensicherheit.
Inzwischen gibt es einige Methoden, um Funketiketten dauerhaft unbrauchbar zu machen. IBM hat z.B. den Clipped-Tag entwickelt und die Metro setzt auf einen De-Activator. Beides sind Ansätze aus dem Einzelhandel, bei denen der Kunden RFID-Chips deaktivieren kann. So wird sowohl dem Wunsch der Händler nach einem einfachen und effizienten Warenmanagement als auch möglichen Ängsten der Verbraucher entsprochen.
Indes beweist das Kreditkartenunternehmen Visa, wie sicher RFID tatsächlich schon ist. Hier wird die Technologie im Einklang mit sensiblen Kreditkartendaten verwendet und man macht beste Erfahrungen. Gerade mit der Datensicherheit! In vielen Bereichen wird RFID eingesetzt, weil es eine erhöhte Sicherheit ermöglicht. Beispiele sind der elektronische Reisepass oder Smartcards mit RFID, die als Zugangskontrolle oder Geldkarten dienen. Natürlich, wenn Sie möchten, können Sie auch einen Kellerschlüssel mit RFID-Transponder haben. Einen Autoschlüssel mit RFID-Wegfahrsperre haben Sie ja vielleicht schon.
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Rubrik: Datenschutz und Datensicherheit
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Fragen zu RFID
Auch Fälscher können nicht alles falsch machen.
Gute Karten im Büro.
Auch ohne Kleingeld groß einkaufen.
Anderes geht einfach auseinander.
Was aktiv ist, kann auch deaktiviert werden.


















